Prekäre Lebenswelten – wie weit ist es nach unten?

Bis zum 1. Dezember 2017 such das Soziologiemagazin eure Beiträge für das nächste Heft zum Thema ‚Prekäre Lebenswelten: Wie weit ist es nach unten?‚.

In einem traditionellen Verständnis waren Prekariat und Proletariat eng miteinander verbundene soziale Positionen: Prekär bildete das Synonym für unsicher, heikel oder ‚auf Widerruf gewährt‘ und blieb als Kategorie der Arbeits- und Lebensverhältnisse lange Zeit den Ungelernten und Geringqualifizierten vorbehalten. Diese Zeiten scheinen vorbei. Nach Bourdieu lässt sich Prekarität mittlerweile überall finden: Bei der ungelernten Lageristin, beim selbstständigen Grafiker, der promovierten Soziologin oder bei einer studierten Betriebswirtin. Was unterscheidet diese neuen Formen von Prekarität?
Alles Weitere zu den Modalitäten der Einreichung findet ihr auf der Seite zum aktuellen Call for Paper!

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